Romanshorn bewegt sich. Mit dem Wasser Sport Zentrum entsteht eine neue Perspektive für Sport, Begegnung und Lebensqualität am See.
Projekt
Hier wächst Bewegung. Für heute. Für morgen. Für Romanshorn.
Romanshorn steht seit Jahren für Bewegung in und am Wasser. Mit dem geplanten WASSER SPORT ZENTRUM (WSZ) im Seebad-Areal soll diese Tradition weiterentwickelt und ganzjährig erlebbar gemacht werden.
Die waveup creations AG plant in Zusammenarbeit mit der Stadt Romanshorn ein modernes Freibad mit Sport- und Erholungsangeboten und integrierter Surfanlage. Ziel ist es, den Standort nachhaltig zu stärken, neue Impulse für Jugend, Vereine, Tourismus und Wirtschaft zu setzen und das bestehende Angebot sinnvoll zu ergänzen. Hinter dem Projekt stehen Partner aus Sport, Sportförderung, Politik und Unternehmertum, wie die NASAK, das Thurgau Sportamt, das Bundesamt für Sport, Swiss Olympic, und Swiss Surfing.
Im Dezember 2024 wurde eine Absichtserklärung zwischen der Stadt und der waveup creations AG unterzeichnet. Seither werden die vertraglichen Grundlagen und ein detailliertes Nutzungskonzept erarbeitet mit besonderem Fokus auf Lärmschutz, Verkehr, Umweltverträglichkeit und die Einbindung bestehender Nutzungen.
Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Romanshorn entscheiden 2027 an der Urne über die Vergabe eines Baurechtsvertrags. Damit wird festgelegt, ob dieses Projekt realisiert werden kann.
Angebot
-
Die bisherige Schwimmlandschaft wird mit den gleichen Elementen und insgesamt mehr Wasserfläche neu gebaut. Der Eigentum bleibt bei der Stadt, künftig ohne Investitionsbedarf.
ganzjähriges Mehrzweckbecken im Winter mit Traglufthalle oder Hallendecke mit Schiebetüren
25m-Becken mit 4 Bahnen
50m-Becken mit 8 Bahnen
beidseitig Startblöcke
homolgiert für Wettkämpfe
separates Sprungbecken
1m- und 3m-Brett
5m-Plattform
Wiederverwendung der Wasserrutsche aus Edelstahl neu mit einem separaten Landebecken
Planschbecken mit Spraypark
Sprudelbecken
Stehbereich für Sportgymnastik
Wasserspeier, Wasserpilz, Wasserwerfer, Strömungskanal
-
Der Wellnessbereich wird in Partnerschaft mit einem finnischen Unternehmen umgesetzt. Es können Synergieeffekte mit anderen Angeboten genutzt werden.
Minimalangebot:
drei Saunen mit verschiedenen Wärmestufen, ein Hotpot
Abkühlung durch Seewasser
Empfang, Gastro, Garderoben
Option in Prüfung
Wellness als “Floating Elements” angebunden am Seesteg
-
vielseitig nutzbarer Freizeit- und Bewegungsbereich
Integration von bestehenden und ergänzenden Nutzungen
das konkrete Angebot wird sich im engen Austausch mit der Bevölkerung herausstellen
-
Das Seeufer wird mit einem Flachwasserzugang und Bauminseln für Badegäste optimiert.
Option in Prüfung: ein Seesteg, der ganzährig, also auch während den Betriebszeiten des Freibads die Begehbarkeit des Seeufers ermöglicht
-
kompletter Neubau mit vielfältiger Gastronomie in verschiedenen Preisklassen
Seebistro (KIOSK)
Bestandesschutz des Gebäudes des Seebadrestaurants (Restaurieren als Kaltbau)
Option in Prüfung: ganzjährige Nutzung des Kaltbaus
HUB-Gebäude
Bistro im UG
Restaurant inkl. Bar im OG
Sportunterkünfte
-
Die Grünfläche auf dem Areal wird neu und hochwertig gestaltet.
Die versiegelte Fläche, welche heute für Parkplätze dient, wird neu der Nutzung des Surfsees zugewiesen. Die Parkplatzsituation wird ausgelagert.
-
Der Wavepool bietet ein ganzjähriges Angebot an Surfsessions, geeignet für alle Niveaus.
200m x 80m
Ziel: ökologisch verantwortungsvoller und technisch effizienter Betrieb
Mehrwert für Romanshorn
Bereits 2014 haben sich über hundert Einwohnerinnen und Einwohner von Romanshorn aktiv in die räumliche Entwicklung der Stadt eingebracht. In Workshops wurden gemeinsame Leitsätze erarbeitet und verabschiedet. Das geplante Wassersportzentrum knüpft an diese breit abgestützten Entwicklungsziele an und führt sie konkret weiter.
Leitsatz 16: Das Wassersport-Mekka wird am See etabliert.
Das Uferareal vom Hafen bis zur Kanuwiese und den Tennisplätzen wird konsequent für den Wassersport genutzt und für ein vielfältiges Wassersportangebot mit regionaler Ausstrahlung gefördert. Auf einem freien Areal ist ein ganzjähriger Betrieb des Wassersports (Hallenbad) anzustreben.
-
Das geplante Wassersportzentrum stärkt Romanshorn als attraktiven Wohn-, Freizeit- und Tourismusstandort.
Es entstehen neue Arbeitsplätze, zusätzliche Wertschöpfung für lokale Betriebe und ein Angebot, das Gäste ganzjährig anzieht. Hotels, Gastronomie und Detailhandel profitieren von zusätzlichen Frequenzen, ohne dass bestehende Nutzungen verdrängt werden.
Gleichzeitig bleibt das heutige Seebad-Angebot erhalten und wird sinnvoll ergänzt:
Surfen, Schwimmen, Kanusport, Vereinsaktivitäten, Events und Erholung finden weiterhin Platz. Künftig in einer klarer strukturierten und aufgewerteten Umgebung. -
Das Projekt wird grösstenteils privat finanziert.
Die Stadt vergibt das Areal im Rahmen eines Baurechtsvertrags. Das Land bleibt im Eigentum der öffentlichen Hand.
Romanshorn behält damit die langfristige Kontrolle über das Areal und partizipiert gleichzeitig an der positiven Entwicklung des Standorts.
-
Ein zentrales Element des Konzepts ist die Neuorganisation der Verkehrsführung.
Parkplätze werden künftig in einer Tiefgarage auf dem benachbarten Areal gebündelt. Dadurch wird die Badstrasse spürbar entlastet. Zusätzlich können Veloparkplätze auf dem Areal genutzt werden.
Die freiwerdenden Flächen im Seebad werden zu zusammenhängenden Grün- und Aufenthaltszonen entwickelt.
Das Resultat: grosszügige Liegewiesen, naturnahe Bereiche und ein aufgewertetes Seeufer.
Optionen in Prüfung:
Autonomer Bus als Ergänzung der bestehenden Buslinie
neue SBB-Haltestelle
Wassertaxi
-
Die bestehenden Freibad-Wasserflächen werden vollumfänglich neu gebaut.
Zusätzlich zum heutigen Angebot entsteht eine optimierte Winterlösung. Dabei handelt es sich um eine Dachkonstruktion, die im Sommer offen und im Winter als Hallenbad verwendet werden kann.
So wird ein ganzjähriges, wetterunabhängiges Badeangebot ermöglicht, mit langfristiger Perspektive für Bevölkerung, Vereine und kommende Generationen.
-
Das Wassersportzentrum schafft neue Perspektiven für Kinder, Jugendliche und Vereine in Romanshorn.
Trainingsmöglichkeiten für Schwimmen, Kanusport und weitere Wassersportarten bleiben erhalten und werden qualitativ weiterentwickelt. Gleichzeitig entstehen neue Angebote, die den Zugang zum Sport erleichtern und die Nachwuchsförderung stärken.
Ein modernes Wassersportzentrum ist nicht nur ein Freizeitangebot. Es ist eine Investition in Bewegung, Gesundheit und soziale Begegnung für kommende Generationen.
-
Heute ist das Seebad stark saisonal geprägt. Mit einem erweiterten Winterangebot entsteht eine ganzjährige Nutzungsperspektive.
Das sorgt für stabile Arbeitsplätze, zusätzliche Frequenz für Gastronomie und Detailhandel sowie eine kontinuierliche Belebung des Areals auch ausserhalb der Sommermonate.
Romanshorn gewinnt damit ein Freizeit- und Sportangebot, das über die Badesaison hinaus Wirkung entfaltet.
-
Mit dem Wassersportzentrum positioniert sich Romanshorn als innovativer Wassersportstandort am Bodensee.
Das Projekt verbindet bestehende Tradition mit moderner Infrastruktur und stärkt das Profil der Stadt als Ort für Sport, Begegnung und Erholung.
Eine klare Positionierung erhöht die Attraktivität für Besucherinnen und Besucher, für Unternehmen sowie für Menschen, die Romanshorn als Wohnort wählen.
-
Das Projekt wurde von Beginn an im Dialog mit der Bevölkerung weiterentwickelt.
Informationsveranstaltungen, Gespräche mit bestehenden Nutzern sowie eine digitale Mitwirkungsphase ermöglichten es, Anliegen und Ideen aufzunehmen und in die Planung einzubeziehen.
Dieser partizipative Prozess stärkt die Transparenz und trägt dazu bei, unterschiedliche Interessen sorgfältig zu berücksichtigen.
Meilensteine
Vision
«Wir stellen uns eine Umgebung vor, in der jeder einzelnen Besucher:in maximale Freiheit zukommt, sich zu vergnügen.
Durch die Kombination von physischen Aktivitäten und Lernmöglichkeiten, alles eingebettet in eine naturnahe Umgebungslandschaft, leisten wir einen Beitrag zu der Art und Weise wie wir in Zukunft leben, arbeiten und lernen.»
-
Für alle bestehenden Nutzer verpflichtet sich die waveup creations AG, eine bestmögliche Bauetappierung herbeizuführen. Dadurch sollen während der Bauzeit, Teile des Areals genutzt werden können.
Zunächst soll die Surfwiese als Installationsplatz realisiert werden. Darauf folgt der Bau des Freibades und am Ende der Surfpool.
Gesamte Bauzeit: Aufgrund der Etappierung wird der Gesamtbau nach 3 Jahren abgeschlossen. (Ohne Etappierung wären es rund 2 Jahre)
-
Bei einem Nein bleibt der heutige Zustand bestehen.
Die bestehenden Infrastrukturen im Seebad müssten mittel- bis langfristig durch die öffentliche Hand erneuert oder ersetzt werden. Investitionen in Bade- und Sportanlagen würden somit vollständig bei der Stadt liegen.
-
Ja. Das Areal wird weiterentwickelt und neu gestaltet. Die bisherigen Angebote bleiben zu einem grossen Teil bestehen und werden ergänzt. Die konkrete Auswahl wird im engen Austausch mit der Bevölkerung getroffen.
Ziel ist eine qualitative Aufwertung mit viel Grünflächen, einer besseren Verkehrsführung und modernen Sport- und Badeinfrastrukturen. Der öffentliche Charakter des Seezugangs bleibt erhalten.
-
Bereits 2014 hat die Bevölkerung Leitsätze für die räumliche Entwicklung verabschiedet. Darin ist eine konsequente Förderung des Wassersports und ein ganzjähriger Betrieb ausdrücklich vorgesehen.
Das Wassersportzentrum setzt diese breit abgestützte Vision konkret um.
-
Nicht die technischen Anlagen, sondern Freizeitlärm, verursacht durch badende und spielende Gäste, wird im Tagesbetrieb als lauteste Lärmquelle wahrgenommen.
Diesen Umstand optimieren die Planungen für Romanshorn, indem der Badebereich nach Westen verschoben wird und die Surfanlage an den Standort der heutigen Becken rückt. Die Nutzung mit den grössten Lärmverursachern wird dadurch auf möglichst grosse Distanz zur angrenzenden Wohnzone gebracht.
Ziel ist, eine Anordnung auf dem Areal zu erreichen, welche den Betrieb sämtlicher Nutzungen ermöglicht und gleichzeitig die Nachbarschaft bestmöglich entlastet.
-
Der Eintritt ins Seebad orientiert sich an den heutigen Preisen. Die lokale Bevölkerung zahlt einen vergünstigten Eintritt ins Freibad.
Angebote wie Surfsessions oder Wellness sind zusätzlich buchbar.
-
Die Stimmberechtigten von Romanshorn entscheiden 2027 über die Vergabe des Baurechtsvertrags.
Mit einem Ja wird der Weg für die Realisierung des Projekts frei.
-
Ja. Der Zugang zum See bleibt öffentlich zugänglich.
Durch die Neugestaltung entstehen zusätzliche Aufenthaltsbereiche und ein ganzjährig nutzbares Seeufer.
-
Bestehende Vereine wie Kanu, Tennis und Schwimmen behalten ihre Präsenz auf dem Areal.
Die Integration erfolgt in enger Abstimmung mit den betroffenen Organisationen. Die waveup creations AG kommt für die Kosten der Neubauten auf. Ziel ist eine langfristige Bestandssicherung. Die Gespräche sind im Gange und verlaufen positiv.
-
Die finale Grösse hängt vom gewählten System ab und wird im weiteren Planungsprozess definiert.
Geprüft werden etablierte Anbieter mit unterschiedlichen Standardgrössen. Massgebend sind Funktionalität, Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit.
-
Der Verkehr ist im Rahmen der Potenzialstudie genau analysiert worden. Ziel ist eine Entflechtung der Verkehrsmittel. In der Vision nutzen Fussgänger:innen den Seesteg, und Fahrräder die neu angeordnete, autofreie Badstrasse.
Parkierung erfolgt zentral in einer Tiefgarage ausserhalb des Kernbereichs (in unmittelbarer Gehdistanz). Dadurch wird die Badstrasse entlastet und das Seeufer beruhigt.
-
Die Weiterentwicklung des Seebad-Areals ist seit Jahren ein Thema in Romanshorn. Bestehende Infrastrukturen werden mittel- bis langfristig sanierungsbedürftig. Gleichzeitig besteht der politische Auftrag, den Wassersportstandort zu stärken.
Mit dem vorliegenden Projekt ergibt sich eine konkrete, privat finanzierte Umsetzungsmöglichkeit. Ein solcher Investitionsimpuls ist nicht selbstverständlich. Jetzt besteht die Chance, das Areal gesamthaft und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
-
Das Areal liegt in einer Baumschutzzone. Der Baumbestand ist somit ein geschützter Bestandteil des Areals. Wo Bäume, die erhalten werden können, bleiben erhalten. Projektbedingt notwendige Eingriffe erfolgen bewilligungspflichtig und mit angemessenem Ersatz. Wo sinnvoll, wird auch das Versetzen einzelner Bäume geprüft.
Die Gestaltung der Grünfläche folgt dem Ziel, das Areal grün, schattig und naturnah zu halten.
Q&A
TEAM
Unsere Erfahrung
Wir, die waveup creations AG, haben seit 2017 an einem vergleichbaren Surf- und Freizeitprojekt in Regensdorf gearbeitet. Dort zeigte sich, wie wichtig transparente Planung, frühe Einbindung und das saubere Klären von Lärm, Verkehr, Natur und Betrieb sind.
An der Gemeindeversammlung wurde die nötige Umzonung nach intensiver Diskussion mit klarer Mehrheit (rund 66% JA-Stimmen) unterstützt. Weit über 1000 Einwohnerinnen und Einwohner nahmen teil.
Das Projekt konnte später trotz dieser politischen Zustimmung aufgrund von Rechtsverfahren nicht realisiert werden.
Genau diese Erfahrung prägt unseren Ansatz in Romanshorn. Wir planen frühzeitig, dokumentieren sauber, beziehen Betroffene ein und legen die entscheidenden Fragen offen auf den Tisch. Damit die Stimmbevölkerung am 27. September 2026 auf einer verlässlichen Grundlage entscheiden kann.
Medienberichte
-
Februar
“Surfanlage in Romanshorn geplant”: srf.ch
“Neue Pläne für grössten Surfpark der Schweiz”: tagesanzeiger.ch
“Wellen wie am Meer”: thurgauerzeitung.ch
“Chance für Romanshorn”: thurgauerzeitung.ch
“waveup creations ag findet potenziellen Standort in Romanshorn”: seeblick-romanshorn.ch
“Zürcher Firma plant am Bodensee in Romanshorn TG einen Surfpark”: limmattalerzeitung.ch
“Zürich surft auf Bodensee”: zuerich24.ch
“Zürcher Firma plant in Romanshorn TG einen Surfpark am Bodensee”: baublatt.ch
“Grosse Welle für Romanshorn”: tvo-online.ch
März
“Surfanlage: Was in Zürich scheiterte soll am Bodensee klappen”: srf.ch
“Surfen am Bodensee”: suedkurier.de
”Grosse Pläne am Bodensee, doch die Bevölkerung muss erst noch mitspielen”: schwaebische.de
“«Seien Sie kritisch, aber nicht destruktiv!»: Grosser Andrang beim Infoanlass zum geplanten Wassersportzentrum Romanshorn – so verlief der Abend”:thurgauerzeitung.ch
“Grosses Interesse, viele Fragen”: seeblick-romanshorn.ch
“Hoffnung für Winterschwimmer”: thurgauerzeitung.ch
“waveup Surfpark in Romanshorn: ein neues Wassersportzentrum am Bodensee”: waveupblog.ch
April
“Zum Surfen an den Bodensee”: bpm-sports.ch
“Öffentliche Mitwirkung zu Wassersportzentrum": seeblick.localpoint.ch
Mai
“Romanshorner Bevölkerung äussert sich zahlreich zum Wassersportzentrum: Ein Hallenbad ist zuoberst auf der Wunschliste”: thurgauerzeitung.ch
“Bevölkerung befürwortet ganzjähriges Wassersportzentrum”: nau.ch
“Auswertung der eMitwirkung zum Wassersportzentrum”: seeblick-romanshorn.ch
Oktober
“Wassersportzentrum auf dem Seebadareal nimmt Gestalt an”: nau.ch
November
“„Ein Europapark, nur mit Sport“: Gründer will am Bodensee ein Surfer-Paradies errichten”: suedkurier.de
“«Sehr einladend» oder «dekadent»? Die Meinungen zum geplanten Wassersportzentrum in Romanshorn sind geteilt”: thurgauerzeitung.ch
“Die Meinungen zum geplanten Wassersportzentrum in Romanshorn sind geteilt”: businessclass.ost
“Potenziale für Wassersportzentrum vorhanden”: seeblick.localpoint.ch
“Neugestaltung der Hafenpromenade”: nau.ch
Dezember
“Wassersportzentrum Romanshorn als Chance für das Winterwasser Oberthurgau”: thurgauerzeitung.ch
-
Februar
“Befreiungsschlag für wenig Geld: So will Romanshorn das nördliche Hafenareal zum attraktiven Boulevard machen”: aargauerzeitung.ch
“Romanshorn: Neugestaltung der Hafenpromluzernerzeitung.ch